Häufige Fragen zur Entrümpelung

Was kostet das, wie lange dauert es, muss ich dabei sein? Auf dieser Seite beantworten wir die Fragen, die uns Mieter, Eigentümer, Vermieter, Hausverwaltungen und Erben am häufigsten stellen – von der ersten Anfrage bis zur Schlüsselübergabe.

Kosten und Angebot

Was kostet eine Entrümpelung?

Eine pauschale Zahl wäre geraten und damit wertlos. Eine leere Einzimmerwohnung mit ein paar Möbeln liegt in einer ganz anderen Größenordnung als ein vollgestelltes Einfamilienhaus mit Keller und Speicher. Deshalb schauen wir uns das Objekt an und nennen Ihnen danach eine feste Summe – schriftlich, vor Auftragsbeginn.

Wovon hängt der Preis ab?

Vor allem von der Menge. Danach kommen Etage und Zugang: vierter Stock ohne Aufzug ist aufwendiger als Erdgeschoss mit Rampe. Eine Rolle spielen außerdem die Parksituation vor dem Haus, der Anteil an Sperrmüll und Sondermüll sowie eventuelle Demontagearbeiten wie Einbauküchen oder verklebte Böden.

Bleibt der Festpreis wirklich fest?

Ja. Was im Angebot steht, wird abgerechnet. Wir schätzen den Aufwand vor Ort ein, also tragen wir auch das Risiko, wenn wir uns verschätzt haben.

Und wenn am Räumungstag mehr da ist als besprochen?

Solange es sich um den Inhalt handelt, der bei der Besichtigung sichtbar war, ändert sich nichts. Kommt nachträglich ein zusätzlicher Bereich dazu – etwa ein Garagenanbau, der beim Termin verschlossen war –, sprechen wir das vorher an und Sie entscheiden, ob es mit rein soll.

Werden brauchbare Sachen angerechnet?

Gut erhaltene Möbel, Werkzeug, Elektrogeräte, Sammlerstücke oder Antiquitäten haben einen Wert. Den beziffern wir bei der Besichtigung und ziehen ihn vom Angebot ab. Bei entsprechenden Beständen kann das den Preis deutlich senken.

Wann wird bezahlt?

Nach Abschluss der Räumung, wenn Sie das Ergebnis gesehen haben. Vorkasse verlangen wir nicht.

Kostet die Besichtigung etwas?

Nein, weder der Termin noch das Angebot. Eine Verpflichtung entsteht erst, wenn Sie den Auftrag erteilen.

Vor der Räumung

Wie frage ich am besten an?

Telefonisch oder über das Formular. Hilfreich sind: Objektart, ungefähre Größe, Etage, wie voll es ist und bis wann es leer sein muss. Damit können wir schon am Telefon einschätzen, ob der Wunschtermin realistisch ist.

Reichen Fotos statt einer Besichtigung?

Bei kleinen Objekten – Kellerabteil, einzelner Raum, überschaubare Garage – oft ja. Bei ganzen Wohnungen und Häusern kommen wir lieber vorbei. Fotos zeigen selten, was hinter der Schranktür oder unter der Treppe steht, und genau das entscheidet über den Aufwand.

Muss ich vorher aussortieren?

Nein, und wir raten sogar davon ab. Sortieren kostet Sie Tage und ändert am Preis wenig, weil wir beim Heraustragen ohnehin trennen. Sinnvoll ist nur eins: markieren Sie, was bleiben oder zu Ihnen soll. Ein Klebezettel genügt.

Wie kurzfristig geht es?

Das hängt von der Auslastung ab. Sagen Sie uns bei der Anfrage Ihren Stichtag – bei Übergabeterminen, die feststehen, prüfen wir gezielt, was sich einrichten